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Unsere Trainingsmethoden
In meiner Hundeschule bilde ich die Hunde über ein artgerechtes, sanftes und individuell abgestimmtes Training nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltensforschung aus.
Artgerecht ist ein Training, das...
... die Gesetzmäßigkeiten der Lernvorgänge beim Hund ebenso berücksichtigt wie generelles Wissen über Verhalten, Körpersprache etc.
Sanftes Training bedeutet Training unter Vermeidung von Druck, Zwang und Stress : Es kommt fast ausschließlich positive Verstärkung wie Lob, Futter, Spiel, Clicker etc. zum Einsatz.
Denn eine erfolgreiche Hundeerziehung...
... basiert nicht auf dem Demonstrieren von Macht und Dominanz, sondern auf positiv motiviertem, regelmäßigen Training, das den Hund als Trainings- Partner akzeptiert. Die Erfahrung zeigt: nur eine gewaltfreie und auf positiver Bestätigung beruhende Erziehung, die geprägt ist von Respekt und Zuneigung statt Druck und Gewalt, ist auf Dauer auch zuverlässig. Sie führt zu einem selbstbewussten, offenen und gerne mit seinem Mensch zusammenarbeitenden Hund.
Individuell abgestimmt ist ein Training, wenn...
... es die Fähigkeiten jedes einzelnen Mensch-Hund-Teams berücksichtigt, aber auch dessen Grenzen erkennt, so dass eine Überforderung vermieden wird. Ein überforderter Hund ist gestresst und Stress kann im Extremfall das Lernverhalten blockieren.
In mein Training fließen immer wieder die neuesten Erkenntnisse der Verhaltensforschung z.B. über Rangordnung, Lerntheorie, Motivation und Verhalten ein. Ich bin ständig bemüht, mich weiterzubilden, denn es gibt immer wieder faszinierende, neue Erkenntnisse, die dazu führen, dass ich meine bisherigen Trainingsansätze überdenke und gegebenenfalls überarbeite.
Begleitend zur Erziehung kommen Bach-Blüten, Clicker und Homöopathie zum Einsatz.
Mein Motto: Trainieren, nicht dominieren ! |