Problematisches bzw.als anstrengend empfundenes Verhalten kann die Mensch-Hund-Beziehung erheblich belasten!
Vor allem Probleme bei Hundebegegnungen, generelles an der Leine ziehen, schlechte Ansprechbarkeit auf der Gassi-Runde und Fragen zum Umgang mit ganz allgemeinen Ängsten wie Trennungsangst etc. beschäftigen die Hundehalter.
Hinzu kommen Fragen zur Welpenerziehung (z.B. in die Hände beißen, „die wilden 5 Minuten“, etc.) und zum Verständnis und Umgang mit den verschiedenen Verhaltensweisen von Tierschutzhunden.
Mein Ziel als Verhaltensberaterin ist es vor allem, Ihnen zu einem besseren Verständnis für das jeweilige Verhalten Ihres Hundes und für seine Bedürfnisse zu verhelfen.
Wie fühlt sich ihr Hund in der jeweiligen Situation, was braucht er von Ihnen? Was im Alltag ist vielleicht für den Hund belastend, wo ist er überfordert und wie kann ich ihm in der Situation helfen?
Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen an Sie und Ihren Hund individuell angepassten über positive Verstärkung aufgebauten Trainings- und Therapieplan.
Dabei spielt das Training von Alternativverhalten eine entscheidende Rolle. Was soll ihr Hund tun statt den Besucher anzupöbeln (z.Bsp.auf seine Decke gehen)?
Nachhaltige Verhaltensänderungen brauchen vor allem Zeit, viel Geduld und Geld, da das Problem ja meist auch nicht über Nacht enstanden ist.
Manchmal jedoch reichen auch schon kleine Änderungen im Alltag oder im Zusammenleben mit dem Hund, um erste Erleichterungen zu erreichen.
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Anamnese – Forschung nach den Ursachen
Um die dem Problem zugrunde liegenden Ursachen herauszufinden, führe ich mit Ihnen vor Beginn des Verhaltenstrainings ein ausführliches Gespräch. Die Ursachen zu kennen, ist eine unabdingbare Voraussetzung, um die weiteren Trainingsschritte sinnvoll planen zu können.
Das Wissen über die Gründe für das unerwünschte Verhalten kann Ihnen außerdem zu einem besseren Verständnis für die Bedürfnisse Ihres Hundes verhelfen und ermöglicht Ihnen, das Problem auch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Während des Termins erhalten Sie erste Tipps, wie Sie durch die Änderung Ihres eigenen Verhaltens, Änderungen im Tagesablauf etc. das Verhalten Ihres Hundes positiv beeinflussen können.
Problemhundetraining – Umsetzung der Theorie in die Praxis
Wenn noch nicht geschehen, gucke ich mir jetzt Ihr Verhalten und das Ihres Hundes in den entsprechenden Situationen an. Wie beeinflussen sie sich gegenseitig, welche Signale z.B. für „Achtung Aufregung“ geben Sie Ihrem Hund unbewusst, wie stark lassen Sie sich durch das Verhalten Ihres Hundes verunsichern?
Sie als Hundehalter/-in erarbeiten danach mit meiner Unterstützung als Hundetrainerin ein erwünschtes Alternativverhalten, welches der Hund in Zukunft statt des unerwünschten Verhaltens zeigen soll. Außerdem ist Ziel des Trainings in der Hundeschule bzw. der Verhaltenstherapie, die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu verbessern und die Bindung sowie das Verständnis zu vertiefen.
Um eine Verhaltensänderung zu erreichen, setze ich als Hundetrainerin und Verhaltensberaterin nur positive Verstärkung, Gegenkonditionierung etc. ein. Jeglicher Druck oder Zwang führt nur, wenn überhaupt, zur zeitweiligen Unterdrückung des unerwünschten Verhaltens, nicht aber zu einer dauerhaften Verhaltensänderung!
Weitere Hilfsmittel, die je nach Situation zum Einsatz kommen, sind der Clicker, Bachblüten und Reiki.

Bachblüten-Beratung für Hunde
Die Bachblüten-Therapie, die auf den englischen Arzt und Forscher Edward Bach (1886 – 1936) zurückgeht, dient dazu, die durch negative Erlebnisse, Erfahrungen oder Lebensumstände aus dem Gleichgewicht geratene Seele wieder zu harmonisieren und zu stabilisieren.Als Ergänzung zur Verhaltenstherapie sind für mich als Hundetrainerin und Hundepsychologin die Unterstützung durch Bach-Blüten von unschätzbarem Wert. Sie unterstützen die Therapie bzw. verhelfen zu einem entscheidenden Durchbruch bei Therapieblockaden. Sie können jedoch bei bestimmten Ängsten (z.B. vor Gewitter) auch die alleinige Behandlungsform darstellen.
Reiki für Hunde
Reiki ist eine sanfte und ganzheitliche Methode. Durch Handauflegen fließt die Reiki-Energie in die Bereiche, wo die Energie benötigt wird und kräftigt dabei Körper, Geist und Seele. Reiki löst Blockaden und Ängste, wirkt entspannend und heilend.
In meiner Hundeschule in Berlin / Potsdam setze ich Reiki in ähnlichen Situationen ein wie die Bachblüten, Reiki arbeitet aber auf einem anderen Weg. Daher ergänzen sich beide sehr gut.
So wird Reiki vor allem angewandt bei:
- Ängsten
- Aggressionen
- Erschöpfung
- Verzweiflung,
- Schock
- Niedergeschlagenheit
- Hektik,
- Nervosität
und in der Sterbephase